The Reverse Cache - beta
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Die Chemnitzer Geocaching-Kaffeerunde ist mir bekannt. Für mich trifft sich diese aber natürlich viel zu früh. Nun hat das viele Koffein sie so leistungsfähig gemacht, dass sie sich mit der Erstellung von Wherigos auseinandergesetzt haben. Ich kenne mich damit nicht aus. Mit Sicherheit ist dies aber keine leichte Aufgabe. Das Ergebnis ist dieser Geocache. Seit jeher gehöre ich zu den ganz wenigen Enthusiast für diesen Typ der Schatzsuche. Mir macht es nichts aus stundenlang herumzuprobieren, bis eine Cartouche läuft. Auf die permanenten Abstürze des Spiels bin ich zudem stets vorbereitet, da ich nie vergesse nach einem Fortschritt zu speichern. Dies sind aber wohl genau die Gründe, weshalb die meisten Geocacher*innen Wherigos regelrecht hassen. Da ich diesbezüglich aber scheinbar besonders bin, konnte ich schon oft Mitstreitern einen Log bescheren, den sie ohne mich nie gemacht hätten. Nun wurden Cartouches aber leider direkt in die App c:geo integriert, was den Aufwand für das Spielen von Wherigos immens vereinfacht. Meine Spezialfähigkeiten werden daher wohl nicht mehr gebraucht. Einen besonderen Reiz für diesen Typ der Schatzsuche gibt es für mich nun nicht mehr. Daher lief ich heute das erste mal in meinem Leben bei einem Wherigo nur mit, während Monchi89 das Spiel mit Bravour meisterte. Schnell standen wir im Logbuch. Alles funktionierte einwandfrei. Verwunderlich war lediglich die sehr hohe D- und T-Wertung. Wahrscheinlich waren diese aber einfach noch auf die guten alten Zeiten des Spielens von Wherigos ausgelegt. DfdC!